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Fahrradständer

Verfasst: Freitag 22. Oktober 2010, 20:55
von Jenny
Es ist schön, dass in der Bahnhofsstraße ein paar Fahrradständer sind, besser fände ich immer zwei oder drei Fahrradständer zwischen den Häuser.
Hoffentlich werden mit der Angerneugestaltung genügend und vorallem gut verteilt Fahrständer aufgestellt.
Am Domplatz muss da auch unbedingt etwas passieren.

Also generell: nicht an Fahrradständern sparen und diese lieber gut verteilt an vielen Stellen aufstellen, statt gebündelt an einer.

Re: Fahrradständer

Verfasst: Mittwoch 3. November 2010, 19:24
von Lanius
Es ist ohnehin für mich ein Paradox, dass der Anger tagsüber für Radfahrende gesperrt ist und es andererseits an den einzelnen Seitenstraßen z.t. keine (Borngasse) oder ungenügend (Anger 1) Fahrradständer gibt. Zum Einkaufen bin ich oft gezwungen mein Fahrrad an Bauzäune, Bäume o.ä. zu schließen.
Dabei geht es auch anders: Am Domplatz stehen an der Einfahrt zur Marktstraße (relativ neu) mehrere Fahrradständer. Einfache halbrunde Stangen im Boden verankert: praktisch (weil man keine "Acht" ins Rad kriegt) und sicher (das Rad kann fest angeschlossen werden). Geht doch!

Re: Fahrradständer

Verfasst: Montag 8. November 2010, 22:16
von Martina
Die Tendenz ist richtig, an vielen Standorten verteilt die Ständer aufzustellen statt vieler an einem Ort. Am Domplatz gibt es aber immer noch einen großen Bedarf, da reichen die paar an der Marktstraße nicht aus. Unter den Bäumen am Pavillon gibt es zwar noch welche, aber die sind so versteckt, dass sie keiner kennt. Für Leute, die am Markt mit dem Rad einkaufen (was anzustreben ist), müssen genügend Ständer im Bereich der Haltestellen aufgestellt werden.
Die Ständer müssen auch einen sicheren Stand ermöglichen, um ein beladenes Rad zu halten.

Re: Fahrradständer

Verfasst: Montag 8. November 2010, 22:46
von Martina
Zur Abstellanlage am Bahnhof ist anzumerken:
1.) Die Kapazität der Fahrradstation ist inzwischen nicht mehr ausreichend, weil sie so gut angenommen wird.
2.) Es sind zusätzliche Möglichkeiten für Radfahrer, die von Osten kommen, zu schaffen. Dafür bietet sich an, die Ständer am Taxikreisel entlang des Bahnhofsgebäudes einzurichten. Dort waren sie ja während des Baus der Fahrradstation schon einmal. Damit kann man auch das wilde Abstellen an den Bäumen reduzieren.
3.) Von Süden kommend, muss unbedingt die "Notbrücke" geöffnet werden. Dazu müssten die Ständer an der Südseite erweitert und überdacht werden. Dann würden erstens weniger Leute durch den Tunnel fahren müssen, zweitens die Radstation entlastet und drittens hätten die Leute kürzere Wege.
4.) Die Radstation muss durch eine Videoüberwachung sicherer gemacht werden.