Schildbürgerstreich

Das Forum zum Neubau der Rathausbrücken war bis zum 13. März 2015 12:00 geöffnet.
PRO-Brücken
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von PRO-Brücken » Donnerstag 5. März 2015, 18:15

Ralf Müller hat geschrieben:
Erfurt-Brückenstadt hat geschrieben: Wenn Sie die öffentlich zugängliche Geschäftsordnung des Stadtraten inkl. Ausschüsse lesen, werden Sie keinen Passung finden, dass jeder Planunsgabschnitt vorgestellt und abgesegnet werden muss. I.d. R. erfolgt dies bei Vorplanungen, um die Grundsatzentscheidung politisch bestätigt zu bekommen. Die Entwurfs- und Ausführungsplanung sind im Grunde genommen lediglich die planerische Verfeinerung, ändert aber an der Grundsatzlösung nichts. Als sich abzeichnete, dass mehr Bäume als ursprünglich gedacht zur Diskussion stehen, wurde nochmals das politische Gremium angehört. Ich finde, dass hier der Abstimmungsprozess in der Planungsphase mehr als transparent gelaufen ist.
Verwaltungsjuristisch mögen sie Recht haben - das kann ich tatsächlich nicht beurteilen. Aber können sie mir erklären, warum die Stadträte - wie mir glaubhaft versichert wurde - in dem Glauben sie hätten Ende letzten Jahres nur die Vorplanung beschlossen, nach expliziter Nachfrage bei der Verwaltung in welchem Planungszustand das Vorhaben am Anfang diesen Jahres war, durchaus verblüfft waren, als sie erfahren mussten, dass das Stadium Ausführungsplanung erreicht ist? Und Verblüffung war nicht das einzige Gefühl, das da gezeigt wurde. Immerhin gab es Ende des Jahres die Bürgerproteste schon, da wurde durch den Bürgermeister explizit versprochen, dass die Fällung der Bäume ausgesetzt ist - hätten das nicht starke Indizien für die Verwaltung sein sollen, dass auf Seiten der Entscheidungsträger erhebliche Zweifel an der geplanten Lösung aufgekommen sind? Wäre das nicht der Zeitpunkt gewesen sich rückzuversichern ob die Weiterführung des Projekts nicht zumindest eine Zeit lang ausgesetzt werden sollte - schon um finanzielle Risiken zu minimieren?

Verzeihen sie mir - das ist natürlich nur eine emotionale Reaktion, da ich nicht über Insiderinformationen aus der Stadtverwaltung verfüge - aber für mich, als Bürger dieser Stadt, riecht das stark danach das Votum der Entscheidungsträger, des Stadtrates, zu übergehen indem man Fakten schafft. Wie gesagt, das ist nur ein Gefühl, aber es ist kein gutes ...

PS: nur um besser bewerten zu können in welchem Kontext ich ihre Beiträge einordnen muss - die Art und Weise wie sie Argumente präsentieren und die Informationen, über die sie augenscheinlich verfügen, legen für mich die Vermutung nahe, dass sie selbst für die Stadtverwaltung bzw. in deren direktem Umfeld tätig sind. Liege ich damit richtig?

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Müller

Herr Müller,

es ist schon bemerkenswert wie Sie es schaffen als jemand der sinngemäß "im Zuge seines Jobs mit Projekten beschäftigt ist, die das Budget der Rathausbrücke übersteigen", dauerhaft während der besten Arbeitszeit online ist und alle Argumente (die oftmals gut und nachvollziehbar sind) der Brückenbefürworter sehr schnell und umfangreich niedermachen.
Die Passage bei der Reaktion auf den letzten Kommentator finde ich schon sehr bezeichnend "PS: nur um besser bewerten zu können in welchem Kontext ich ihre Beiträge einordnen muss". Das Sie mit 99%iger Wahrscheinlichkeit Mitglied der BI sind, merkt man schon an Ihrer Art der Argumentation, vorallem wenn es darum geht gegen die Stadtverwaltung zu hetzen. Alle fachlichen Argumente werden beiseite gewischt, egal wie Hauptsache ich habs dem Forenmitglied gegeben und meine Meinung verewigt.
Das Sie "Erfurt-Brückenstadt" nun gleich vorwerfen, er sei Mitarbeiter der Stadt grenzt schon an fast an Verdummung der Massen. Es soll wohl so aussehen als gäbe es nur die Meinung der BI und alle Erfurter sollen dieser folgen?
Hallo? Es gibt auch noch Bürger, die den Argumenten der Stadt folgen können und nicht 4 Bäume über Alles stellen und einen mit persönlichen Anwohnerinteressen gespickten Kleinkrieg gegen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung führen.
Gerade der Sicherheitsaspekt sollte mehr wiegen als alles andere.
Als Sicherheitsauditor würde ich Ihnen die 9m-Variante der BI zerreißen. Es war auch irgendwo hier im Forum zu lesen, dass vorallem die Feuerwehr und das Marktwesen sicherheitstechnische Argumente hatten, die die BI im Workshop nicht entkräften konnte.

Übrigens ist die Geschäftsordnung für Jedermann downloadbar. Dort steht es drin was der Bauauschuss machen soll und muss, nämlich Dinge für den Stadtrat zu beschließen. Das ist doch hier so gewesen.
Was haben denn Ihre verblüfften Stadträte gedacht? Das die Verwaltung die kursierenden Klischees erfüllt und von der Planungsbestätigung im März bis zum November nur rumsitzt und Pflsersteine zählt?
Natürlich haben die nach erfolgreicher Beschlussfassung im Ausschuss weiter geplant. Das erwartet der Bürger auch von einer funktionierenden Verwaltung so. Sonst dauern die projekte doch noch länger wenn die Projektleiter jedesmal beim Stadtrat fragen sollen wenn irgendwo auf dem Plan mal ein Strich geändert wurde zur vorhergehenden Planungsphase.
Übrigens habe ich zur Bürgerversammlung im dezember nicht geschlafen. Dort wurde die Pläne aus der Genehmigungsplanung vorgestellt. Und was kommt danach? Richtig die Ausführungsplanung.
Das die beauftragten Planer auch gleichjzeitig an der Ausführunmgsplanung arbeiten ist normal und gängige Praxis.

Wenn Sie der Stadtverwaltung im Ernst vorwerfen wollen, dass sie den Stadtrat für dumm verkaufen wollen und Entscheidungen übergehen wollen, grenzt das schon fast an üble Nachrede.
Sie sollten es sich mal durchlesen in der Geschäftsordnung. Der Bauausschuss ist beschließendes Gremium und nicht der Stadtrat! Und hat einer die Sache in den Stadtrat verwiesen? Nein!!! Erst kurz vor Toreschluss als Stadträte durch BI und Presse "geimpft" worden? Das würde mich, wenn ich das Projekt als Bauamt umsetzen wollte und sollte, auch anstinken. Wofür wird dann der ganze vorhergehende Beschlussweg eingehalten, wenn das am Ende nix mehr zählt?

Erfurt-Brückenstadt
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von Erfurt-Brückenstadt » Donnerstag 5. März 2015, 18:51

Ralf Müller hat geschrieben:
Erfurt-Brückenstadt hat geschrieben: Wenn Sie die öffentlich zugängliche Geschäftsordnung des Stadtraten inkl. Ausschüsse lesen, werden Sie keinen Passung finden, dass jeder Planunsgabschnitt vorgestellt und abgesegnet werden muss. I.d. R. erfolgt dies bei Vorplanungen, um die Grundsatzentscheidung politisch bestätigt zu bekommen. Die Entwurfs- und Ausführungsplanung sind im Grunde genommen lediglich die planerische Verfeinerung, ändert aber an der Grundsatzlösung nichts. Als sich abzeichnete, dass mehr Bäume als ursprünglich gedacht zur Diskussion stehen, wurde nochmals das politische Gremium angehört. Ich finde, dass hier der Abstimmungsprozess in der Planungsphase mehr als transparent gelaufen ist.
Verwaltungsjuristisch mögen sie Recht haben - das kann ich tatsächlich nicht beurteilen. Aber können sie mir erklären, warum die Stadträte - wie mir glaubhaft versichert wurde - in dem Glauben sie hätten Ende letzten Jahres nur die Vorplanung beschlossen, nach expliziter Nachfrage bei der Verwaltung in welchem Planungszustand das Vorhaben am Anfang diesen Jahres war, durchaus verblüfft waren, als sie erfahren mussten, dass das Stadium Ausführungsplanung erreicht ist? Und Verblüffung war nicht das einzige Gefühl, das da gezeigt wurde. Immerhin gab es Ende des Jahres die Bürgerproteste schon, da wurde durch den Bürgermeister explizit versprochen, dass die Fällung der Bäume ausgesetzt ist - hätten das nicht starke Indizien für die Verwaltung sein sollen, dass auf Seiten der Entscheidungsträger erhebliche Zweifel an der geplanten Lösung aufgekommen sind? Wäre das nicht der Zeitpunkt gewesen sich rückzuversichern ob die Weiterführung des Projekts nicht zumindest eine Zeit lang ausgesetzt werden sollte - schon um finanzielle Risiken zu minimieren?

Verzeihen sie mir - das ist natürlich nur eine emotionale Reaktion, da ich nicht über Insiderinformationen aus der Stadtverwaltung verfüge - aber für mich, als Bürger dieser Stadt, riecht das stark danach das Votum der Entscheidungsträger, des Stadtrates, zu übergehen indem man Fakten schafft. Wie gesagt, das ist nur ein Gefühl, aber es ist kein gutes ...

PS: nur um besser bewerten zu können in welchem Kontext ich ihre Beiträge einordnen muss - die Art und Weise wie sie Argumente präsentieren und die Informationen, über die sie augenscheinlich verfügen, legen für mich die Vermutung nahe, dass sie selbst für die Stadtverwaltung bzw. in deren direktem Umfeld tätig sind. Liege ich damit richtig?

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Müller

@ Ihr PS:
Beeinflusst etwa die Kenntnis meines persönlichen bzw. beruflichen Umfeldes Ihre Meinung (Stadtverwaltung = glaube ich nicht / Sonstige = glaube ich vielleicht / BI = glaube ich unbesehen).
Ich denke Argumente sprechen für sich und sind vom Backround völlig unabhängig bewertbar.

VG

Ralf Müller
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von Ralf Müller » Donnerstag 5. März 2015, 20:54

Erfurt-Brückenstadt hat geschrieben: Beeinflusst etwa die Kenntnis meines persönlichen bzw. beruflichen Umfeldes Ihre Meinung
Ehrlich gesagt nein.

Ich war nur über die Sicherheit, mit der sie z.B. über verwaltungsrechtliche Formfragen zum Innenverhältnis von Stadtrat und Stadtverwaltung berichten können verblüfft. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der das könnte. Klar - ich könnte mir die Geschäftsordnung des Stadtrates inklusive aller Ausschüsse auch durchlesen. Aber das Thema Eurokrise interessiert mich beispielsweise auch und trotzdem habe ich es bisher nicht über mich gebracht mir die Statuten der EZB zu Gemüte zu führen. Im Grunde: Asche auf mein Haupt. Aber andererseits - man muss Prioritäten setzen. Zu mehr als einem laienhaften Grundverständnis der Situation hat es bezüglich der Verwaltung unserer Stadt bei mir bisher nicht gereicht.

Und ja - manchmal interessiert es mich mit wem ich rede. Es gibt Leute, wie der Nutzer hinter "PRO-Brücken", die ihren Kampfnamen wie ein Transparent vor sich hertragen - da ist es fast egal wer sie sind. Jemand wie er würde mich nur verblüffen, wenn mal ein Statement vorbei käme, über das man tatsächlich ins Nachdenken käme. Bezeichnend an "PRO-Brücken" ist eigentlich, das ich noch niemanden hier im Forum mitbekommen habe, der überhaupt contra Brücke wäre - schmaler oder breiter, Bäume ja oder nein, jetzt gleich oder noch mal nachdenken. Aber Brücke nein? Kommt nicht vor. In so fern läuft sein Kampfname ein wenig ins Leere - wie so vieles anderes auch.

Um die "Kampf"-Metapher weiter zu bemühen - ich bin hier mit offenem Visier unterwegs. Also dachte ich fragen kann nicht schaden. Vielleicht hebt ja noch jemand das Visier.

Ich wünsche noch ein schönen Abend
Ralf Müller

PRO-Brücken
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von PRO-Brücken » Donnerstag 5. März 2015, 21:20

Ralf Müller hat geschrieben:
Erfurt-Brückenstadt hat geschrieben: Beeinflusst etwa die Kenntnis meines persönlichen bzw. beruflichen Umfeldes Ihre Meinung
Ehrlich gesagt nein.

Ich war nur über die Sicherheit, mit der sie z.B. über verwaltungsrechtliche Formfragen zum Innenverhältnis von Stadtrat und Stadtverwaltung berichten können verblüfft. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der das könnte. Klar - ich könnte mir die Geschäftsordnung des Stadtrates inklusive aller Ausschüsse auch durchlesen. Aber das Thema Eurokrise interessiert mich beispielsweise auch und trotzdem habe ich es bisher nicht über mich gebracht mir die Statuten der EZB zu Gemüte zu führen. Im Grunde: Asche auf mein Haupt. Aber andererseits - man muss Prioritäten setzen. Zu mehr als einem laienhaften Grundverständnis der Situation hat es bezüglich der Verwaltung unserer Stadt bei mir bisher nicht gereicht.

Und ja - manchmal interessiert es mich mit wem ich rede. Es gibt Leute, wie der Nutzer hinter "PRO-Brücken", die ihren Kampfnamen wie ein Transparent vor sich hertragen - da ist es fast egal wer sie sind. Jemand wie er würde mich nur verblüffen, wenn mal ein Statement vorbei käme, über das man tatsächlich ins Nachdenken käme. Bezeichnend an "PRO-Brücken" ist eigentlich, das ich noch niemanden hier im Forum mitbekommen habe, der überhaupt contra Brücke wäre - schmaler oder breiter, Bäume ja oder nein, jetzt gleich oder noch mal nachdenken. Aber Brücke nein? Kommt nicht vor. In so fern läuft sein Kampfname ein wenig ins Leere - wie so vieles anderes auch.

Um die "Kampf"-Metapher weiter zu bemühen - ich bin hier mit offenem Visier unterwegs. Also dachte ich fragen kann nicht schaden. Vielleicht hebt ja noch jemand das Visier.

Ich wünsche noch ein schönen Abend
Ralf Müller
Wenn Sie jetzt schon über die Nicknames diskutieren müssen scheinen die sinnvollen Argumente ja ausgegangen zu sein?!
Eigentlich wollte ich mich "Pro.der.jetzt.von.der.Stadtverwaltung.geplanten.Brückenvariante.inklusive.der.4.Baumfällungen.Umsetzung.sofort" nennen, aber irgendwie war der dann doch zu lange. Also ist es Pro-Brücken geworden! Ganz einfach, oder?

florinchen
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von florinchen » Donnerstag 5. März 2015, 22:20

klar, sich einfach "Stadtverwaltung" zu nennen, wäre ja zu einfach gewesen, läßt es sich doch so einfacher und anonymer unter der Gürtellinie gegen die Bürgerinitiative UND gegen engagierte Erfurter, die es doch tatsächlich gibt, und noch nicht mal Anwohner der Krämerbrücke sind, argumentieren.
Dann finde ich offene Gespräche, selbst im Stadtrat noch besser als so ein Forum!

Ralf Müller
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von Ralf Müller » Freitag 6. März 2015, 15:36

@florinchen

Nimm es nicht persönlich. "PRO-Brücken" ist einer der lokale Foren-Trolle. Die tauchen überall früher oder später auf. Trolle leben von den Antworten anderer Nutzer. Sie sind gemeinhin nicht gefährlich. Es wird ein wenig gepoltert und gegrummelt, sie stellen aber ansonsten keine größere Gefahr dar. Achtung: Trolle sind Wildtiere. Auch wenn Jungtiere oft sehr possierlich wirken: nicht füttern!

In den meisten anderen Foren wird die Troll-Population durch die dortigen Moderatoren stark dezimiert, so dass sie gelegentlich schon zu den gefährdeten Arten gezählt werden. Um so mehr ist es zu begrüßen, dass die hiesigen Moderatoren entschieden haben durch gezielte Zufütterung den hiesigen Bestand kontrolliert zu erhalten. Im verlinkten Beispiel wurde allerdings nicht dieses konkrete Exemplar gefüttert. Dies scheint aber auch nicht nötig zu sein, da es ohnehin einen gesunden Eindruck macht.

Erfurt-Brückenstadt
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von Erfurt-Brückenstadt » Sonntag 8. März 2015, 13:02

florinchen hat geschrieben:klar, sich einfach "Stadtverwaltung" zu nennen, wäre ja zu einfach gewesen, läßt es sich doch so einfacher und anonymer unter der Gürtellinie gegen die Bürgerinitiative UND gegen engagierte Erfurter, die es doch tatsächlich gibt, und noch nicht mal Anwohner der Krämerbrücke sind, argumentieren.
Dann finde ich offene Gespräche, selbst im Stadtrat noch besser als so ein Forum!

Na endlich Florinchen. Endlich schreiben Sie unter Ihrem richtigen Namen. Da lässt sich den anderen die Nickname-Nutzung richtig vorwerfen. Darf ich Sie Herr oder Frau Florinchen nennen. Nur dass auch die Etikette gewahrt bleibt. Nicht das es am Ende heißt, ich oder andere Befürworter der Stadtverwaltungslösung würden mit Ihnen ohne korrekte Anrede unter der Gürtellinie diskutieren. Aber anscheinend tragen Sie ihren Gürtel ziemlich weit oben, oder?

Erfurt-Brückenstadt
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von Erfurt-Brückenstadt » Sonntag 8. März 2015, 13:05

Ralf Müller hat geschrieben:@florinchen

Nimm es nicht persönlich. "PRO-Brücken" ist einer der lokale Foren-Trolle. Die tauchen überall früher oder später auf. Trolle leben von den Antworten anderer Nutzer. Sie sind gemeinhin nicht gefährlich. Es wird ein wenig gepoltert und gegrummelt, sie stellen aber ansonsten keine größere Gefahr dar. Achtung: Trolle sind Wildtiere. Auch wenn Jungtiere oft sehr possierlich wirken: nicht füttern!

In den meisten anderen Foren wird die Troll-Population durch die dortigen Moderatoren stark dezimiert, so dass sie gelegentlich schon zu den gefährdeten Arten gezählt werden. Um so mehr ist es zu begrüßen, dass die hiesigen Moderatoren entschieden haben durch gezielte Zufütterung den hiesigen Bestand kontrolliert zu erhalten. Im verlinkten Beispiel wurde allerdings nicht dieses konkrete Exemplar gefüttert. Dies scheint aber auch nicht nötig zu sein, da es ohnehin einen gesunden Eindruck macht.

Aber bitte..., hinsichtlich des epischen Ausmaßes ihrer Kommentare und der BI-resken Argumentation sind Sie aber auf dem besten Wege der Forums-Troll Nr. 1 zu werden.

FrauAnne
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Re: Schildbürgerstreich

Beitrag von FrauAnne » Montag 9. März 2015, 21:04

PRO-Brücken hat geschrieben:
FrauAnne hat geschrieben:ich glaube, es gibt eine variante, die sowohl das eine als auch das andere beinhaltet - sicherheit, bäume erhalten etc.

wer will, findet wege.
wer nicht will, findet gründe.

;)
"Ich glaube" eventuell mal irgendwo vom Schwager meiner Cousine gehört zu haben, dass es ggf. eine Variante gibt, die alles kann?!
Oh oh oh...und ich falle gleich vom Glauben ab!

:) Spannend wie hier mit meinem Beitrag umgegangen wird. Scheinbar kommt bei manchem meine Meinung als Spinnerei an. :) Recht so - bis jetzt haben vor allem die Spinner diese Welt verändert, die Verrückten das bis dato gültige ver-rückt. Wir glauben alle an etwas - die Frage ist nur an was. Und der feste Glaube, dass etwas funktionieren kann... Ohne den hätten wir keine Glühbirne, keine Dampfmaschine, kein Flugzeug, kein Radio, kein*e ... Wenn alle Spinner sich von Kritikern verunsichern lassen, wenn sie an etwas glauben: die Welt wäre sehr arm!

Sind Sie mutig genug in Ihrem Handeln, um auch Scheitern in Kauf zu nehmen? Zum Beispiel das Ihres eigenen Glaubens, dass es keine Lösung mit Bäumen UND Brücke gibt? ;)

Mit freundlichen und gelassenen Grüßen,
eine Spinnerin

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