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Einführung eine Bürgerpfennig in die Gebührenordnung

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 16:14
von Michaelb
Ich könnte mir vorstellen, auf alle Gebühren, die die Stadt einnimmt, einen "Bürgerpfennig" aufzuschlagen. Die Summe, die am Jahresende zusammenkommt, wird von der Stadt dann verdoppelt. Das Geld wird gesammelt und allen Stadtteilen, gestaffelt nach darin lebenden Bürgern (auch Kindern!!!), zur Nutzung zur Verfügung gestellt. So können sie selbst entscheiden, ob sie damit lieber einen Kinderspielplatz bauen, ein Jugendhaus neu streichen, ein Bürgerfest organisieren oder...Wichtig ist, das sie dafür keinerlei großen Anträge stellen müssen, sondern einfach gemeinsam entscheiden, was sie damit machen. Die Abrechnung mit Quittungen paßt auf eine A4 Seite, das machen viele Stitungen bereits vor. Verteiler und Abrechner könnte ja die Bürgerstiftung sein.

Re: Einführung eine Bürgerpfennig in die Gebührenordnung

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 17:18
von Quotenbayer
Oder noch besser die Gebühren allgemein reduzieren (und Bürokratie abbauen), damit bliebe am Ende viel mehr Geld für vernünftige Projekte als mit einem (verdoppelten) Bürgercent

Re: Einführung eine Bürgerpfennig in die Gebührenordnung

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 22:10
von Urerfurter
Es dürfte natürlich schwierig werden, bei einem zu erwartenden Haushaltsdefizit derartige Projekte hinzubekommen. Zum anderen wäre es sicher hilfreicher, konkrete Vorschläge zu unterbreiten, wo die Bürokratie reduziert werden könnte.