Nur wenige Alternativen realistisch

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ModeratorVEP2
Beiträge: 5
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Nur wenige Alternativen realistisch

Beitrag von ModeratorVEP2 » Montag 25. Oktober 2010, 17:59

Sehr geehrte Damen und Herren,
(Beitrag ging per e-mail ein)
danke für die Informationsveranstaltung am 20.10. 10 , dazu folgendes Votum:

lediglich Vorschlag 4 (Versetzen des Pollers in Richtung Michaelisstr.) ist realistisch - eine kleine, aber schon wirksame Verbesserung
der Zusatzvorschlag 7 (Einfahrt nur Moritzstr. /Ausfahrten Pergamentergasse o. Augustinerstr.) würde schon an dem Rückstau in der Pergamentergasse scheitern, wenn dem ÖPNV gerade in den verkehrsreichen Zeiten am Domplatz Vorfahrt zu gewähren ist, da würde es in allen Straßen und Gassen ein böses Erwachen geben
Schikanen (in Form von Buckeln o.Ä.) sind in einem Verkehrsraum, den sich Fußgänger, Radfahrer und Kfz. teilen müssen, absurd - man denke auch einmal an die Generation Rollator, die in dieser sehr "dynamisch" geführten Diskussion schnell vergessen wird
Beschilderung sollte (schon im Vorfeld - Bsp. Weihnachtsmarkt) deutlicher auf die Einschränkungen hinweisen und auch im Gebiet selbst präsenter sein
Bewohner haben Vorbildfunktion
zusätzliche Stellplätze könnten den Verkehr entschleunigen (Bsp. vordere Weiße Gasse), ebenso die reguläre Öffnung der Quergassen für Radfahrer
das Schlupfloch Allerheiligenstr./Pergamenterstr. sollte tatsächlich geschlossen werden (Tourismus)und mit Hinweis auf die Kneipenszene
und natürlich nicht ernst gemeint, Kfz mit dem Kennzeichen UH-... ist die Einfahrt grundsätzlich zu untersagen ;-)

Andreasvorstadtbew.
Beiträge: 7
Registriert: Samstag 6. November 2010, 21:06

Re: Nur wenige Alternativen realistisch

Beitrag von Andreasvorstadtbew. » Samstag 6. November 2010, 22:54

"Buckel" müssen nicht zwangsläufig die "Generation Rollator", Radfahrer oder Fußgänger behindern. Das wäre eine Frage der Konstruktion.
Wie wäre es mit Schriftzügen wie "Schrittfahren" auf der Fahrbahn?
Hinsichtlich der Varianten denke ich ähnlich. Auch Vorschlag 4 ist nicht sonderlich sinnvoll.
Und wie kann man die Raser auf den asphaltierten Strecken dauerhaft stoppen? Wohl nur mit Kontrollen (!!) und Schikanen.

Die Weiße Gasse scheint deutlich häufiger befahren zu werden als andere (z.B. Marbacher Gasse). Ist das wirklich so oder nur gefühlt (Anzahl der Beschwerden oder Zuwachs in letzter Zeit)? Vielleicht könnte hier eine gesonderte Variante zur Vergleichmäßigung erarbeitet werden. Meiner Meinung nach liegt das Problem eher bei überhöhten Geschwindigkeiten und fehlender Rücksichtnahme als an der Menge des Verkehrs.

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