Einführung Bürgerpfennig in die Gebührenordnung

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ModeratorBBH6
Beiträge: 5
Registriert: Dienstag 22. September 2009, 08:03

Einführung Bürgerpfennig in die Gebührenordnung

Beitrag von ModeratorBBH6 » Dienstag 22. September 2009, 11:27

Vorschlag:
- auf alle Gebühren, die die Stadt einnimmt, einen "Bürgerpfennig" aufschlagen

Die Summe, die am Jahresende zusammenkommt, wird von der Stadt dann verdoppelt. Das Geld wird gesammelt und allen Stadtteilen, gestaffelt nach darin lebenden Bürgern (auch Kindern), zur Nutzung zur Verfügung gestellt. So können sie selbst entscheiden, ob sie damit lieber einen Kinderspielplatz bauen, ein Jugendhaus neu streichen, ein Bürgerfest organisieren oder...
Wichtig ist, dass sie dafür keinerlei große Anträge stellen müssen, sondern einfach gemeinsam entscheiden, was sie mit dem Geld machen. Die Abrechnung mit Quittungen passt auf eine A4 Seite, das machen viele Stitungen bereits vor. Verteiler und Abrechner könnte die Bürgerstiftung sein.

Der Vorschlag wurde eingereicht von: Michaelb

In der Diskussion zu diesem Beitrag gab es Zustimmung: Bürokratieabbau
Diskussionen kamen von Quotenbayer und Urerfurter.

Die originale Diskussion finden Sie hier:
http://forum.erfurt.de/viewtopic.php?f=31&t=39#p64

Christian S
Beiträge: 13
Registriert: Freitag 18. September 2009, 16:44

Re: Einführung Bürgerpfennig in die Gebührenordnung

Beitrag von Christian S » Donnerstag 8. Oktober 2009, 15:15

Ich möchte ebenfalls zustimmen. Die Eigenverwendung in den Stadtteilen halte ich auch für gut. Angesichts knapper Kassen ist es aber möglicherweise sinnvoller das Geld akkumuliert als Zuschuss für notwendige Bildungs- Kultur und Freizeiteinrichtungen im GESAMTEN Stadtgebiet zu verwenden.
Man sollte vielleicht eine bestimmten Verwendungsrahmen vorgeben.

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